Der Wert einer Kultur ist daran zu ersehen,wie sie sich den Tieren gegenüber verhält.

Ganze Arbeit

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Geschrieben von Sylvi in Tierwelt am 18.05.2012
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Bild - Tootsie total entspanntEigentlich sollte man es ja als langjährige Meerschweinchen-Besitzerin wissen: “aaaaauuuufpassen, wenn die Nager im Wohnbereich herumlaufen”. Vor etlichen Jahren fielen bereits die Fotoalben im unteren Bereich meines Ikea-Regals und Controller-Kabel vom Super-Nintendo Tootsie zum Opfer.

Bild - Merlin frisstDas Lampenkabel des Deckenfluters hielt dank fünffacher Kabelisolierung endlich auch Merlins Zähnen stand.

Natürlich geht es mir dabei nicht nur um einen materiellen Schaden, auch die Sorge um einen plötzlichen Stromtod der Meerlies ist dabei immer präsent. Und trotzdem ist es wieder passiert.


Käfig sauber – Wohnung Chaos

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aber hauptsache die Meerlies haben Spaß

Geschrieben von Sylvi in Tierwelt am 22.04.2012
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Bild - Käfig ist sauberManchmal denke ich, bei anderen Leuten sieht das Wohnzimmer am Sonntag wahrscheinlich picobello aus. Nicht bei mir … vor allem dann nicht, wenn Käfigreinigung angesagt ist. In letzter Zeit hat Winnie nämlich das Wohnzimmer für sich entdeckt. Klar, dass dann Heu, Sägespäne und auch mal ein Knödel auf seiner Laufstrecke abgelegt werden.

Bild - Winnie mit schmutziger NaseAber egal, es gibt ja Besen und nach dessen kurzen Einsatz sieht es ja fast aus, als sei nichts geschehen. Nichts desto trotz sehne ich schöneres und vor allem trockenes Wetter herbei, damit die Drollinge endlich – nicht nur während der Käfigreinigung – draußen in ihrem neuen Freigehege herumtollen können. Das steht leider immer noch jungfräulich auf der Wiese und wartet darauf, endlich eingeweiht zu werden.


Manchmal ist man größer als man denkt

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Geschrieben von Sylvi in Alltägliches am 11.04.2012
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Bild - Ziemlich großEigentlich zähle ich mich mit einer Körpergröße von 1,67 m zu den eher durchschnittlich großen Menschen und sage immer “Ich bin ein Stangenmodell”. Damit meine ich, dass ich meist – egal ob Pullover, Hose oder Schuhe – meine Kleidung von der Stange kaufen kann.

Glücklicherweise muss ich weder meine Hosen kürzen noch etwas drannähen lassen. Ist ja schließlich alles immer lästig und mit Zeit und Geld verbunden.

Als Frau finde ich diese Größe auch ganz in Ordnung, auch wenn ich mich beim Einkaufen manchmal schon ziemlich recken muss, um an ein begehrtes Produkt in den obersten Reihen eines Regals heran zu kommen. Ganz toll ist es dann, wenn es sich um das letzte verfügbare Stück handelt und und somit ganz hinten steht. Und so musste ich tatsächlich schon einmal ein Geschäft ohne notierten Einkaufswunsch verlassen, weil ich einfach nicht in der Lage war, dieses Teil zu greifen.


Der wahrscheinlich langweiligste Beitrag

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weil es mir momentan einfach gut geht

Geschrieben von Sylvi in Alltägliches am 08.04.2012
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Bild - LangeweileHin und wieder schreibe ich ja über Dinge, die mich aufregen – eine interne Beitragsverlinkung spare ich mir jetzt, der ein oder andere Beitrag ist hier ja immer mal wieder zu finden. ;-)

Und im Grunde sind für Leser “Friede-Freude-Eierkuchen-Artikel” nicht wirklich interessant. Aber heute will ich einfach nur mal schreiben, wie saugut es mir geht. Ja genau, mich hat niemand aufgeregt oder sich irgendwie daneben benommen (zumindest nicht die letzten 24 Stunden) und großartige körperliche Gebrechen sind derzeit auch nicht zu verzeichnen.

Spätestens jetzt werden wohl die ersten Besucher diesen Blog verlassen. :mrgreen:


Frühlingseinstand

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ein bisschen Vorbereitung, ein bisschen Relaxen

Geschrieben von Sylvi in Alltägliches am 24.03.2012
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Bild - blühender BaumIst das nicht toll? Der Frühling hat nun Einzug gehalten, die Sonne scheint und endlich wärmt sie auch.

Nun gehöre ich nicht zu den Typen, die sich gleich in einen allumfassenden Frühjahrsputz zu stürzen, um Haus und Garten in Rekordzeit für die anstehende wärmere Jahreszeit herzurichten.

Natürlich beginne ich ebenfalls, ein wenig zu feudeln und das Gartenequipment aus dem Winterquartier im Keller wieder ans Tageslicht zu holen. Bei mir geschieht das eher peu à peu. Oberste Priorität dabei hatten heute natürlich der geliebte Strandkorb und meine treue Begleiterin über etliche Jahre hinweg … die Rollliege.


Wahrnehmungsstörungen oder Scheuklappenblick?

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Geschrieben von Sylvi in Alltägliches am 15.03.2012
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ScheuklappenHach, heute habe ich mal wieder etwas “Nettes” erlebt, da dachte ich “Das könnte glatt ein Thema für meine bunte Blogwelt sein”. :-)

Daran werde ich mich wohl nie gewöhnen. Woran? Ich habe einfach den Eindruck, dass viele Mitmenschen überhaupt nicht mehr bewusst wahrnehmen, was um sie herum passiert.

Ich meine damit jetzt noch nicht einmal dramatische Situationen wie Überfälle, Prügeleien oder Gängeleien am hellichten Tag und auf belebten Plätzen.

Es sind eher die kleinen Dinge und daraus resultierend die – wie ich lange Zeit dachte – selbstverständlichen Benimmregeln, die es wohl aber scheinbar nicht mehr sind (also “selbstverständlich”), winzige Gesten, kleine Handreichungen, ein paar Worte.